Steigende Budgets und wachsender Effizienzdruck erhöhen den Bedarf an transparenter Leistungsbewertung und Kostensteuerung. Gleichzeitig fehlen IT-Organisationen oft Maßstäbe für eine Einschätzung, ob Strukturen effizient, marktgerecht und wirtschaftlich sind. Ein Benchmarking ermöglicht die strukturierte Bewertung von Kosten und Leistungen und schafft eine Basis für fundierte Entscheidungen.

Wenn IT-Kosten auf dem Prüfstand stehen, sei es im Rahmen von Budgetrunden, Strategieprojekten oder Ausschreibungen, fehlt oft die Übersicht: Was ist marktüblich? Wo gibt es Überversorgung? Welche Leistungen sind sinnvoll, welche redundant? Ohne klare Kriterien, die Vergleichbarkeit herstellen, bleiben Entscheidungen vage oder politisch geprägt.

  • Wie marktgerecht sind unsere IT-Kosten, insgesamt und im Detail?
  • Welche Leistungen sind zu teuer oder ineffizient?
  • Wo bestehen versteckte Mehrkosten?
  • Wie schneiden unsere Provider im Vergleich zu Wettbewerbern ab?
  • Welche Bereiche bergen wirtschaftliches Optimierungspotenzial?
  • Wie schaffen wir eine fundierte Basis für Entscheidungen, Verhandlungen oder Neuvergaben?

Unser Ansatz

Um Wirtschaftlichkeit bewerten zu können, muss Vergleichbarkeit hergestellt werden. Dazu werden Leistungsspektren analysiert und gegebenenfalls normiert, um Marktvergleiche zu ermöglichen und Kostentransparenz zu schaffen. Das Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage, die sowohl Kosten als auch Leistungen nachvollziehbar macht und somit Optimierungspotenziale aufzeigt.

Leistungsmodule

Entwicklung oder Schärfung einer Cloud-Strategie

Zielbild für IT-Infrastruktur und Betriebsmodelle

Analyse bestehender IT-Landschaft und Ableitung von Transformationspfaden

Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Steuerungsstrukturen

Gestaltung hybrider Betriebsmodelle mit Cloud- und On-Prem-Komponenten

Begleitung von Migration sowie organisatorischer Integration

  • Benchmarking von Services, Providern und Betriebsmodellen
  • Wirtschaftlichkeitsanalysen für ausgewählte Leistungsbereiche
  • Identifikation von strukturellen schnell realisierbaren Potenzialen
  • Szenarienvergleich (z. B. Outsourcing vs. Inhouse)
  • Vorbereitung von Verhandlungen mit faktenbasierten Argumenten

  • Identifikation von Einsparpotenzialen und strukturellen Hebeln
  • Klare Entscheidungsgrundlage für Investitionen, Vergaben oder Optimierungen
  • Bessere Verhandlungsposition durch fundierte Marktkenntnis
  • Höhere Transparenz für IT, Controlling und Management
  • Mehr Sicherheit in Diskussionen über Wirtschaftlichkeit und Leistungstiefe

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